Die Mär vom guten Webtropia Support

Immer wieder die gleichen Probleme. Gute Hardware und guter Support kostet Geld. Das weiß sogar ich. Und ich bin der letzte der für guten Support – sofern möglich – kein Geld ausgibt, sofern ich diesen benötige. Vor kurzem haben wir uns entschieden in unserem Dedicated-Server eine zusätzliche Festplatte einbauen zu lassen. Für 15€/Monat wollte ich … weiterlesenDie Mär vom guten Webtropia Support

T-Offline – meine Hürden bei einem Umzug

Seit Ende letzten Jahres mein Opa verstorben ist suchen wir für meine Oma nach einer kleinen und schicken Wohnung. Diese haben wir überraschend schnell gefunden. Da der Umzug aus einem großen Haus (~ 150m²) in eine kleine Wohnung (~65m²) mit allerlei Problemen verbunden ist (viele Sachen haben sich in über 20 Jahren angesammelt) haben wir … weiterlesenT-Offline – meine Hürden bei einem Umzug

Hyper-V 2012 R2 (Generation 2) zu Proxmox 4.1 migrieren

Da Hyper-V auf unseren Systemen teilweise recht instabil (und ein testweise eingerichtetes Proxmox 4.1 wesentlich stabiler) läuft – wohl gemerkt bei identischer Hardware – habe ich beschlossen, alle Hyper-V VMs auf diesem Host zu Proxmox zu migrieren. Da es hierbei einige Fallstricke gibt, möchte ich mit einem kurzen Blogeintrag darauf hinweisen :) – dieser Blogeintrag … weiterlesenHyper-V 2012 R2 (Generation 2) zu Proxmox 4.1 migrieren

Ubuntu Touch IMEI ohne AT Command ändern (Meizu MX4)

Wer, wie ich, gerne mal zwischen verschiedenen Betriebssystemen hin- und her wechselt, hat desöfteren mal Probleme mit der IMEI. Mitunter kann es nämlich vorkommen, das man zuviel „überschreibt“. Der NVRAM beinhaltet Daten wei Seriennummer des Gerätes, IMEI und MAC-Adresse für WLAN und Bluetooth. Werden diese überschrieben, ist eine einwandfreie Funktion nicht mehr gewährleistet. Zumindest hierzulande … weiterlesenUbuntu Touch IMEI ohne AT Command ändern (Meizu MX4)

Zweit-PC für Livestreams – Teil 1 (Hardware)

Wer live streamt oder vorhat dies zu tun muss verschiedene Sachen ausprobieren und beachten. Um euch ein wenig zu helfen gibt es ab sofort unregelmäßig regelmäßig neue Teile bezüglich des Livestreamings. Wir haben bei A an und hören bei Z auf. Spätestens dann solltest du in der Lage sein deinen eigenen Livestream vernünftig zu verwalten. … weiterlesenZweit-PC für Livestreams – Teil 1 (Hardware)

Der Erfolg von YouNow

Seit Wochen lese ich in den Medien so einiges über YouNow, einer Plattform für Menschen aus der ganzen Welt für Livestreaming. Viele News-Seiten warnen vor der Gefahr, dass man zu viel über sich preis gibt – oder beschimpft wird. Ich habe mir in der letzten Stunde mal einige YouNow-er angeschaut. Mithilfe von Hashtags (z.B. #younow-girl) … weiterlesenDer Erfolg von YouNow

Trekstor SurfTab wintron 10.1 (Volks-Tablet von Bild) ohne Windows 8.1 Bing – mit Windows 8.1 oder Windows 10!

Nach Weihnachten geht für gewöhnlich die große Rennerei los: Entweder hat man Geld bekommen und möchte dieses in Hardware umsetzen oder umgekehrt. Mein Fall war ersteres und so entschied ich mich für das Trekstor SurfTab wintron 10.1 aufgrund der Leistung. Verbaut ist ein Intel ATOM Quad-Core-Prozessor Z3735F der im Turbo-Modus auf bis zu 1,83 Ghz takten … weiterlesenTrekstor SurfTab wintron 10.1 (Volks-Tablet von Bild) ohne Windows 8.1 Bing – mit Windows 8.1 oder Windows 10!

Dienste wie DynDNS funktionieren nur im DSL-Netz

Ich hatte es schon immer vermutet, nun ist es raus: Dienste wie DynDNS funktionieren offenbar nur mit Kupferkabel ordentlich. Komischerweise funktioniert es bei meiner KD-Leitung einwandfrei, mag aber auch daran liegen dass ich noch zusätzlich eine Telekom DSL-Leitung besitze. Alle anderen KD-Kunden haben einfach pech gehabt. Die FAQ-Schreiberlinge benötigen dringend mal etwas technischen Sachverstand und … weiterlesenDienste wie DynDNS funktionieren nur im DSL-Netz

Impressionen der IFA 2014

Dieses Wochenende haben wir uns auf der IFA in Berlin herumgetrieben. Neben vielen kleinen asiatischen Firmen waren natürlich auch die „Big Player“ mit den gewohnt übertrieben großen Ständen zu sehen. Es gab viele kuriose Sachen zu entdecken, eines stach aber bereits nach wenigen Stunden heraus.

Fernseher, Fernseher, Fernseher – haben wir Fernseher schon erwähnt?

So gut wie überall auf der Messe konnte man 4K-Fernseher in verschiedenen Formen und Farben bestaunen. Bei den größeren Firmen wurde in Form einer Zeitleiste auch die Entwicklung der Fernsehgeräte dargestellt. Der neueste Schrei: gebogene Fernseher mit einem angeblich leichtem 3D-Effekt. Ob dieser Effekt nun wirklich zu sehen war, konnten wir nicht recht beurteilen – dank 4K-Material sah das Bild aber in jedem Fall gut aus. Allerdings hatten kleinere Hersteller nicht gebogener Fernseher Probleme mit ruckelnden Bildern, wir vermuten das diese von einem Computer angesteuert wurden welcher für das Abspielen von 4K nicht geeignet war. Einen besseren 3D-Effekt gab es durch Fernseher mit einer augenscheinlich speziellen Beschichtung (ähnlich wie Wackelbilder), welche ein gutes 3D-Bild – wenn auch leicht verschwommen – darstellten, aber Probleme bei der Änderung des eigenen Sichtwinkels bereiteten, d.h. wenn man sich beim Fernsehen leicht bewegt. Dann konnte man nämlich die Verschiebungen zwischen den beiden Bildern feststellen. Die Technik wird sich in Zukunft noch verbessern, man darf also auf die Entwicklung gespannt sein.

Magische Waschmaschinen?

Auf einer Messe, die auch sehr auf Konsumenten ausgerichtet ist, darf natürlich die klassische Werbeshow nicht fehlen. Das beste Ereignis dieser Art war nach unserer Meinung die Zaubershow von Miele, die neben diversen Zaubertricks, die wir leider nicht durchschaut haben, auch Produktinformationen enthielt. Beispielsweise wurde eine Waschmaschine auf magische Art ohne Berührung angehoben und in der Luft verschoben und geneigt. Als dann die Tür der Maschine geöffnet wurde, stieg die Assistentin des Künstlers heraus.

Zudem waren wir bei einem Auftritt des Berliner Beatboxers „EBM“ auf dem Vodafone-Stand.

Verpflegung

Vor Beginn der Messe haben wir uns im Supermarkt etwas zu trinken gekauft. Ursprünglich hatten wir vor auf dem Weg zur Bahn ein belegtes Brötchen beim Bäcker zu erstehen, haben dies dann aber leider vergessen.

Für uns überraschend gab es aber auf der Messe auch ein bisschen was zum Probieren – kostenloses Verzehrmaterial wurde als Besuchermagnet genutzt, wodurch die Aussteller einen Werbeeffekt erhofften und so auch neue Kunden gewinnen wollten. Für uns diente es eher zur Erfrischung und Sättigung, weshalb wir nach einem Smoothie auch diverse Kaffeesorten probierten und auch einen Apfel aßen. Letzterer sollte übrigens das Frischhaltevermögen eines präsentierten Kühlschranks demonstrieren, was sich aber nicht vollständig erschließt, wenn die Äpfel in Holzkisten außerhalb lagern.

Für einen richtigen Snack wurde es nach einer Weile auch Zeit. Natürlich ist man es gewohnt höhere Preise auf Messen zu zahlen aber vieles fanden wir sehr übertrieben. Insbesondere waren wir von einem Stand überrascht der leicht belegte Bagels (mit Salat und Tomaten oder was auch immer) anbot. Ein Preisschild fehlte – nach unserer Nachfrage wurden uns diese für 5 € angeboten. Schließlich entschieden wir uns für einen Pizzastand.